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Abi für Hebammen? Der Berufsverband begrüßt diese Entscheidung
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 11:59 Uhr

Pressemitteilung des DHV vom 23.12.2011

Der Deutsche Hebammenverband ist froh über die Entscheidung der EU-Kommission, dass zukünftig in allen EU-Ländern ein 12-jähriger Schulabschluss als Zugang für die Hebammenausbildung verlangt wird.

"Diesen Standard erfüllen wir in Deutschland seit Jahren", so Martina Klenk, die Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes. "Zwischen 80 und 90% aller Bewerberinnen bringen bereits heute Fachabitur bzw. Abitur mit und das ist gut so".

Hebammen verstehen sich als Primärversorgerinnen für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und arbeiten auf der Grundlage des Hebammen-Gesetzes (HebG vom 4. Juni 1985), der Berufsordnungen der Länder und den Mutterschaftsrichtlinien. Hebammen sind zu eigenständigem Arbeiten befugt.

Weil der Hebammenverband um die gestiegenen beruflichen Anforderungen weiß ist er seit Jahren bestrebt das Zugangsniveau anzuheben.
 "Nein, über einen Mangel an Bewerberinnen können wir uns nicht beklagen. Das ist in der Berufsgruppe der Pflege anders. Aber meiner Ansicht braucht es andere Hebel als eine Verflachung der Zugangsvoraussetzungen, um personellen Engpässen entgegen zu wirken.
Wie wäre es denn mit besseren Arbeitsbedingungen, einer besseren Bezahlung und einem größeren Maß an gesellschaftlicher Akzeptanz aller Gesundheitsberufe?", so die Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes.

Der *Deutsche Hebammenverband *vertritt die Interessen von ca.17. 540 Mitgliedern, inklusive 560 Schülerinnen und117 von Hebammen geleitete Einrichtungen (HgE wie z.B. Geburtshäuser). Ungefähr 60% der Hebammen sind freiberuflich tätig. Ca. 30% arbeiten sowohl angestellt als auch freiberuflich.

Über die berufliche Interessenvertretung hinaus ist eine gute medizinische und soziale Betreuung der Frauen und ihrer Kinder vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit das zentrale Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes.

Präsidentin: Martina Klenk

Kontakt: Dr. Edith Wolber, Pressesprecherin des Deutschen Hebammenverbandes

Telefon 06226 -- 429400, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

 
Projekt Betreuungszeitraumerweiterung
Freitag, den 29. April 2011 um 13:56 Uhr

Liebe Kolleginnen,
liebe Eltern,

alle weitere Informationen über das Betreuungzeitraumsprojekt der AOK Rheinland-Pfalz finden Sie auf:

www.ausweitung-der-hebammenbetreuung.uos.de

 
"Kinder psychisch kranker Eltern"
Freitag, den 01. April 2011 um 08:55 Uhr

Fortbildungsreihe ISM (Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz)

Termine: 18.05.2011 Koblenz, 24.05.2011 Trier, 14.09.2011 Mainz, 28.09.2011 Speyer'
Informationen und Anmeldung über das ISM Frau A. Michel-Schilling,  Dipl. Soz. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.ism-mainz.de

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Modernes Petitonsrecht
Montag, den 21. März 2011 um 13:06 Uhr

Auszug aus einem Artikel zum Thema Modernes Petitionsrecht

"Im letzten Plenum der Wahlperiode verabschiedete der Landtag die Einführung der öffentlichen Petition in Rheinland-Pfalz. Die Bürgerinnen und Bürger können nun eine Petition - wenn sie von allgemeinem Interesse ist - mit der Absicht, diese zu veröffentlichen, im Internet einreichen. Ab 15.März wird es dazu ein Formular auf der Internetseite des Bürgerbeauftragten (www.derbuergerbeauftragte.rlp.de) geben. Eine solche Petition wird dann in einem öffentlichen Online-Forum zur Diskussion gestellt, und weitere Unterstützer können sie unterzeichnen. Das neue Petitionsrecht ist somit ein Schritt zu mehr Bürgerbeteiligung.

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Zitat
Donnerstag, den 17. März 2011 um 13:41 Uhr

"Die Zivilisation besteht nur mit der geologischen Einwilligung unseres Planeten.
Diese Einwilligung kann er jederzeit und ohne Vorwarnung widerrufen."
(Will Durant, Philosoph)

 
Hebammenstreik in NRW
Montag, den 07. März 2011 um 08:31 Uhr

Alle aktuellen Infos zum Hebammenstreik in NRW finden Sie unter:

www.hebammen-nrw.de

Oder http://www.facebook.com/pages/Hebammenstreik-NRW/138109172915246
(um diese zu betrachten, müsst ihr nicht bei Facebook angemeldet sein. Nur wenn ihr selbst was schreiben wolltet – dann ja)

 

 
Fortbildungsveranstaltung Frühe Hilfe
Montag, den 14. Februar 2011 um 17:01 Uhr

Bindung und Beziehung fördern

Frühe Hilfen zielen auf die frühzeitige Unterstützung und Förderung von Eltern und Kindern und stellen damit auch einen Baustein kommunaler Bildungslandschaften dar. Werdende Familien sowie Familien mit Säuglingen und Kleinkindern stehen in diesem Bereich besonders im Blickfeld.

Das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (ism) in Kooperation bietet eine Fortbildung am 20. März 2011 im Palatinum in Mutterstadt an.
Weitere Informationen finden sie hier:

www.ism-mainz.de