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Fortbildungsreihe ISM (Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz)
Termine: 18.05.2011 Koblenz, 24.05.2011 Trier, 14.09.2011 Mainz, 28.09.2011 Speyer' Informationen und Anmeldung über das ISM Frau A. Michel-Schilling, Dipl. Soz.
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www.ism-mainz.de
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Auszug aus einem Artikel zum Thema Modernes Petitionsrecht
"Im letzten Plenum der Wahlperiode verabschiedete der Landtag die Einführung der öffentlichen Petition in Rheinland-Pfalz. Die Bürgerinnen und Bürger können nun eine Petition - wenn sie von allgemeinem Interesse ist - mit der Absicht, diese zu veröffentlichen, im Internet einreichen. Ab 15.März wird es dazu ein Formular auf der Internetseite des Bürgerbeauftragten (www.derbuergerbeauftragte.rlp.de) geben. Eine solche Petition wird dann in einem öffentlichen Online-Forum zur Diskussion gestellt, und weitere Unterstützer können sie unterzeichnen. Das neue Petitionsrecht ist somit ein Schritt zu mehr Bürgerbeteiligung.
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"Die Zivilisation besteht nur mit der geologischen Einwilligung unseres Planeten. Diese Einwilligung kann er jederzeit und ohne Vorwarnung widerrufen." (Will Durant, Philosoph) |
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Alle aktuellen Infos zum Hebammenstreik in NRW finden Sie unter:
www.hebammen-nrw.de
Oder http://www.facebook.com/pages/Hebammenstreik-NRW/138109172915246 (um diese zu betrachten, müsst ihr nicht bei Facebook angemeldet sein. Nur wenn ihr selbst was schreiben wolltet – dann ja)
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Bindung und Beziehung fördern
Frühe Hilfen zielen auf die frühzeitige Unterstützung und Förderung von Eltern und Kindern und stellen damit auch einen Baustein kommunaler Bildungslandschaften dar. Werdende Familien sowie Familien mit Säuglingen und Kleinkindern stehen in diesem Bereich besonders im Blickfeld.
Das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (ism) in Kooperation bietet eine Fortbildung am 20. März 2011 im Palatinum in Mutterstadt an. Weitere Informationen finden sie hier:
www.ism-mainz.de |
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Im Landesleitprojekt “Branchenmonitoring und Fachkräftebedarfe in den Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (MASGFF) wird die Arbeitsmarktsituation in den 18 Gesundheitsfachberufen untersucht.
Um die Nachfrage nach Hebammen und Stellenbesetzungsprobleme genau zu erfassen, startet am 23.02.2011 eine Befragung von nahezu 7.000 rheinland-pfälzischen Gesundheitseinrichtungen und Freiberuflern. Daran sollten nicht nur die Krankenhäuser und Hebammenpraxen im Land teilnehmen, sondern auch freiberufliche Hebammen. Selbst wenn Sie „Einzelkämpferin“ sind, keine Angestellten suchen oder Ihre freiberufliche Tätigkeit nur nebenher ausüben, sollten Sie an der Befragung teilnehmen!
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